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Einige interessierte Hauptschülerinnen und Hauptschüler waren mit Frau Wicke und Frau Sehr mit dem Zug nach Frankfurt gefahren. Nach einer kurzen Einführung zum einstündigen Musikwerk "Eine Alpensinfonie" von Richard Strauss wurde der Cellist und Fotograf Tobias Melle vorgestellt. Er hatte zu dieser Sinfonie im Laufe von drei Jahren Bilder gemacht, die während des Konzerts auf einer großen Leinwand projiziert wurden. Besonders beeindruckend war der Beginn des Konzerts. Ein 110-köpfiges Orchester spielte zwei Minuten in absoluter Dunkelheit den Beginn der Sinfonie - natürlich auswendig. Man fragte sich: "Wie kann man zusammenspielen, wenn man den Dirigenten nicht sieht?" - Wahnsinn!
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